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Mein Herz

Wie entsteht ein Herzinfarkt oder Herzanfall?

Rund um den Herzmuskel liegen die Koronararterien, die Blut und Sauerstoff zum Herzmuskel transportieren.

Das Blut enthält Blutkörperchen, wie die Blutplättchen, die das Blut gerinnen lassen.

An der Innenseite der Blutgefäße können sich Fett, Cholesterin und andere Substanzen anhäufen und „Plaques“ bilden. Das nennt man Arteriosklerose.

Wenn eine Plaque reißt, versucht der Körper, diesen Riss zu dichten, indem er Blutplättchen daran festklebt. So entsteht ein Blutgerinnsel oder Thrombus, wodurch das Blutgefäß plötzlich verstopft wird.

Wenn ein Blutgerinnsel in der Koronararterie gebildet wird, kann diese verstopft werden. Die Zufuhr von frischem Blut und Sauerstoff werden behindert und in bestimmten Teilen des Herzmuskels entsteht ein Sauerstoffmangel.

Je schneller der Patient ins Krankenhaus kommt, umso höher die Überlebenschancen

  • Wenn die Durchblutung schnell wiederhergestellt wird (von selbst oder durch Zutun des Arztes), bleibt der Schaden minimal. Das heißt instabile Angina pectoris.
  • Wenn der Sauerstoffmangel zu lange dauert, stirbt ein Teil des Herzmuskels allmählich ab. Das heißt Herzanfall oder Herzinfarkt.

​Akutes Koronarsyndrom (AKS) ist ein Überbegriff für Herzinfarkt und instabile Angina pectoris

Die Schwere eines Herzinfarkts hängt von der Position und der Größe der betroffenen Zone ab. Die Folgen des Herzinfarkts sind also von Person zu Person unterschiedlich. Wenn die Koronararterie völlig verstopft ist, spricht man von STEMI. Wenn noch eine geringe Menge von Blut durch die Koronararterien strömt, spricht man von NSTEMI.