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Erfahrungsberichte

„Umsteigen auf gesunde Ernährung war einfacher als ich dachte“

Eric, 74 Jahre, aß viele gesättigte Fette, bis vor 19 Jahren eine instabile Angina pectoris bei ihm festgestellt wurde und er seine Essgewohnheiten resolut veränderte ...

„Ich arbeitete jahrelang als Lkw-Fahrer für eine Kette von Fleischereien, und wir aßen daher auch viel Fleisch. Meine Frau Maureen machte mir jeden Morgen ein englisches Frühstück mit Spiegeleiern, Speck, Würstchen, ..., mittags aß ich Weißbrot mit Käse und abends aßen wir Fleischpasteten, Eintöpfe und Braten. Ich war verrückt nach gut eingefettetem Schweinebraten aus dem Backofen. Zwischendurch trank ich auch noch literweise Tee mit ziemlich vielen Keksen – ich hatte eine Schwäche für Kekse.

Bis ich 1992 kurzatmig wurde, wenn ich mit dem Hund im Garten spielte oder im Park spazieren ging. Mein Hausarzt schickte mich ins Krankenhaus, um mein Herz bei einem Test auf dem Fahrradergometer untersuchen zu lassen. Eine Angina pectoris wurde festgestellt und ich bekam Tabletten und ein Spray, das ich immer verwenden musste, wenn ich Schmerzen in der Brust hatte.

Ein paar Monate später saß ich am Steuer meines Lkw und begann so stark zu schwitzen, dass meine Stirn triefnass war. Ich kam nach Hause und meine Frau schlug vor, ein warmes Bad zu nehmen, aber dann zitterte ich schon vor Kälte. Ein Nachbar brachte mich ins Krankenhaus und diesmal wurde die Diagnose instabile Angina pectoris gestellt. Fünf Tage später war ich wieder zuhause und im Oktober 1993 hatte ich eine Bypassoperation an fünf Koronararterien. Sechs Tage nach der Operation war ich wieder zuhause und erholte mich so schnell, dass ich drei Monate später schon wieder an der Arbeit war.

Ich wusste nicht, dass meine Ernährung eine Gefahr für meine Gesundheit war!

Bevor ich die Diagnose bekam, aß ich wirklich alles, was mir vorgesetzt wurde. Weil ich nie Übergewicht hatte, vor 44 Jahren mit dem Rauchen aufgehört hatte und fast nie Alkohol trinke, dachte ich überhaupt nicht daran, dass meine Gesundheit in Gefahr war.

Nach der Operation sagte Maureen, dass sie mich doch noch länger bei sich haben wollte, und daher beschlossen wir, unsere Essgewohnheiten zu ändern. Maureen war die ganze Zeit wirklich fantastisch, sie lernte kochen auf eine ganz neue Art, die gut für das Herz ist. Wir essen nur zweimal pro Woche Fleisch: Huhn oder Schweinefleisch aus dem Backofen – und das ganze Fett ist schon vorher weggeschnitten. Manchmal, wenn Verwandte zum Essen kommen, gönnen wir uns einen Braten. Aber meistens essen wir Lachs, gedämpften Dorsch oder Makrele. Wir essen oft vegetarisch – Ratatouille, Hülsenfrüchte, Bohnen, Pasta, Salate, vegetarische Burger, Pellkartoffeln und selbst gemachte Suppe.

Zum Frühstück essen wir getrocknete Pflaumen und Getreide, Weetabix, Haferflocken, Müesli oder Vollkorntoast und Obst. Zwischendurch essen wir Nüsse, Samen und Obst. Wir essen jetzt so gut, alles ist so lecker, und es gibt so viele fettarme Alternativen, dass uns Fleisch und all die Dinge, die wir früher aßen, überhaupt nicht abgehen. „Es war hundertmal einfacher, unsere Ernährung zu ändern, als ich erwartet hatte.“

Erics guter Rat: „Sie selbst sind der Einzige, der Ihr Leben wieder auf die Reihe bringen kann und gesund Essen ist wirklich nicht so schwer, wie Sie denken! “

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