Sie wollen mein-herz-acs.be verlassen.

Sie wollen die Website mein-herz-acs.be von AstraZeneca Belgien verlassen. Die Links, die wir auf unserer Website veröffentlichen, wurden sorgfältig ausgewählt. Dennoch möchten wir Sie darauf hinweisen, dass der Inhalt, die Produkte oder Informationen auf den Websites Dritter nicht Eigentum von AstraZeneca Belgien sind und daher nicht durch AstraZeneca Belgien kontrolliert werden. Daher gewähren wir keinerlei Garantie, übernehmen keinerlei Haftung und geben keinerlei Erklärung zu diesen Dritten, ihren Produkten oder Dienstleistungen, der Art oder dem Inhalt ihrer Website und ihrer Politik und Praxis in Bezug auf den Datenschutz ab.

 

Erfahrungsberichte

„Die kardiologische Rehabilitation war das Beste, das ich tat.“

Marc, 56 Jahre, sagt, dass die Sitzungen der kardiologischen Rehabilitation ihm das Vertrauen gaben, sein Leben weiter zu leben.

Der Herzinfarkt von Marc kam völlig unerwartet. Das war vor 11 Jahren, als er 56 Jahre alt war. Eines Morgens, um 9.15 Uhr bei der Arbeit, begann Marc, sich seltsam zu fühlen. Noch vor der Mittagspause war er schon im Krankenhaus. Die Diagnose lautete Herzinfarkt und er wurde mit einer Ballondilatation behandelt, wobei vier Stents in drei seiner Schlagadern eingesetzt wurden.

„Ich lag fünf Tage lang im Krankenhaus“, erzählt Marc. Danach durfte ich nach Hause, mit dem Rat, den Hausarzt aufzusuchen und genug spazieren zu gehen. Glücklicherweise hörte seine Frau Margarete von einem Kurs kardiologische Rehabilitation in ihrem lokalen Krankenhaus.

„Das war wirklich toll. Wir führten Gespräche über Arzneimittel und Ernährung und machten jede Stunde unsere Übungen“, erinnert ich Marc. „Alle wurden untersucht und jede Sitzung begann mit sehr einfacher Körperbewegung. Man kann sich nicht vorstellen, wie schwach man nach einem Herzinfarkt ist. Am Tag danach sagte ich zu Margarete „Komm, wir gehen spazieren“, aber wir kamen nicht einmal bis zum Ende der Zufahrt.“

„Ich war überrascht darüber, wie schlecht meine Mobilität geworden war.“

Marc begann vorsichtig und ging jeden Tag fünf Schritte weiter. Er ging auch jede Woche zu den Reha-Stunden. „Bei den Rehabilitationsübungen lernten wir, wie man Dinge richtig aufhebt und abstellt, zum Beispiel die Wäsche aufhängen. Nach einigen Wochen begannen wir mit Joggen im Stand und Übungen mit Handgewichten. Am Ende dieses Rehabilitationskurses war ich überrascht, wie viel mobiler ich geworden war und wie viel mehr Selbstvertrauen ich gewonnen hatte.“

„Marcs Herzinfarkt war ein schwerer Schlag für uns beide“, sagt Margarete. „Es war ein enormer Schock. Der Rehabilitationskurs gab uns beiden Vertrauen darin, dass das Leben einfach weitergehen kann.“

Seit diesem ersten Rehabilitationskurs gehen Marc und Margarete dreimal pro Woche zum Rehabilitationstraining. Wir beginnen mit 15 Minuten aufwärmen und machen dann ein Zirkeltraining, eine halbe Stunde mit dem Fahrrad, Gewichte, Steps, Gehen, Stoßen, Rudern und Hocken, und danach 10 Minuten Stretchen zum Abkühlen“, erzählt Marc, der jetzt 67 ist. „Margarete und ich, wir gehen zusammen hin und wir mutigen einander an.“

„Jetzt gehen Margarete und ich donnerstags schwimmen, spaziere ich jeden Morgen durchs Dorf und sitze ich jeden Tag 10 Minuten auf unserem Hometrainer. Wir reisten in die USA, nach Australien, Neuseeland, Hongkong und Singapur. In Neuseeland war jede Wanderung bergauf. Wenn ich diese Kurse nicht gemacht hätte, hätte ich das vermutlich nicht geschafft. Aber ich weiß, dass ich wandern kann, ich weiß, wann ich pausieren und mich kurz ausruhen muss und wann ich wieder weitergehen kann.“

„Durch den Rehabilitationskurs lernte ich, dass es nicht viel gibt, was man nach einem Herzinfarkt nicht tun kann.“

Zurück zur Übersicht der Erfahrungsberichte