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Verwandte und Freunde

STARK

RUHEPAUSEN

Mehr Ruhepausen

Entspannung ist für alle unerlässlich. Zu viele Momente der Spannung können nämlich einen negativen Einfluss auf die Gesundheit haben. Es gibt Menschen, die Spannung merken, da sie häufig Kopfschmerzen haben oder an Schlaflosigkeit leiden. Daher ist es eine gute Idee, über mögliche Faktoren von Spannung/Stress bei Ihrem Angehörigen und deren Ursachen nachzudenken. Wenn er sich darüber bewusst wird, kann Ihr Angehöriger diese Stressfaktoren vielleicht unter Kontrolle bekommen, was schließlich zu mehr Entspannung führen wird. Und das sorgt möglicherweise wieder dafür, dass er sich besser fühlen wird.

Tipps

  • Achten Sie auf Anzeichen von Stress, wie steife Muskeln, Krampf in Nacken und Rücken, Kopfschmerzen. Tun Sie dann kurz etwas ganz anderes.
  • Versuchen Sie, die Ursache des Stresses zu finden und zu beheben.
  • Sorgen Sie für genügend Ruhe und schlafen Sie durchschnittlich 7 bis 8 Stunden.
  • Essen Sie gesund und bewegen Sie sich ausreichend.
  • Konzentrieren Sie sich auf nur eine Sache, die ist dann auch noch schneller erledigt.
  • Achten Sie bewusst auf Ihre eigenen Gedanken.
  • Sprechen Sie über Gedanken und Probleme. Sie werden sehen, dass Sie sich danach erleichtert fühlen.
  • Versuchen Sie nicht immer, der Beste, Klügste oder Tollste zu sein.
  • Bleiben Sie nicht in der Vergangenheit stecken, planen und denken Sie voraus.

Persönliche Stresssituationen

Wir alle erleben schon mal gespannte oder aufreibende Perioden in unserem Leben. Diese Perioden können die Folge von verschiedenen Situationen sein und können vom Einhalten einer Deadline bei der Arbeit bis zur Verarbeitung des Todes einer geliebten Person reichen. Der erste Schritt im erfolgreichen Umgang mit Stress besteht darin, zu erkennen und anzuerkennen, dass wir unter Stress leiden. Welche Stressmerkmale erkennt Ihr Angehöriger bei sich selbst?

TIPP
Sprechen Sie (regelmäßig) mit Ihrem Angehörigen über seine Gedanken und bieten Sie ein offenes Ohr für Probleme und Sorgen.

Stress bewältigen

Wenn stressige Situationen entstehen, können Sie und Ihr Angehöriger auf unterschiedliche Arten damit umgehen. Zuerst können Sie darüber nachdenken, ob es eine praktische Lösung für die Situation gibt. Es gibt Situationen, die vermieden werden können, indem sie vorab eingeschätzt werden und die Pläne dahingehend angepasst werden. Es gibt aber auch Stresssituationen, die nicht zu vermeiden sind. Solche Situationen erfordern oft eine mentale Lösung.

Lernen, mit bestimmten Gedanken umzugehen

Wenn sich Ihr Angehöriger seiner Gedanken und der Verzerrungen darin bewusst ist, kann das sein Stressniveau positiv beeinflussen. Ihr Angehöriger kann lernen, mit bestimmten Gedanken umzugehen. Die Fragen, die Ihr Angehöriger (oder Sie!) bei einem Gedanken stellen können, sind:

  • Ist dieser Gedanke real?
  • Hilft mir dieser Gedanke, mich besser zu fühlen?
  • Hilft mir dieser Gedanke, mein Ziel zu erreichen?
  • Hilft mir dieser Gedanke, meine Probleme zu lösen oder zu vermeiden?

Gedanken können helfen oder störend sein. Ein störender Gedanke erhöht das Stressniveau.

Versuchen Sie, sich zu entspannen.

Ruhepausen sind notwendig, um Ihrem Körper und Geist Entspannung zu gönnen, sodass sie sich von der Anstrengung erholen können, die sie täglich liefern. Durch regelmäßige Ruhepausen kann Stress vermieden werden. Bei viel Stress tragen Ruhepausen dazu bei, den Stress unter Kontrolle zu bekommen. Jeder Mensch entspannt sich anders. Der Eine findet in Musik Ruhe, der Andere nimmt ein Bad. Was auch immer, wichtig ist, dass es für den Betroffenen wirkt: es lässt sich nämlich lernen, mit Stress umzugehen!

TIPP
Erstellen Sie ein Schema, in dem Sie (zusammen) Entspannungsübungen oder andere entspannende Dinge vereinbaren (Spaziergang durch den Wald, gemeinsam Kaffee trinken, Musik hören u. Ä.). So vermeiden Sie, dass Ruhepausen ganz unten an der Liste der Dinge enden, die Sie auch noch „tun müssen“!

Eine gute Übung

  • Setzen Sie sich in einen gemütlichen Stuhl oder legen Sie sich aufs Bett.
  • Holen Sie tief Atem.
  • Danach versuchen Sie, alle Muskelgruppen nacheinander anzuspannen und wieder zu entspannen:
    • Beginnen Sie mit den Füßen: anspannen, kurz halten und … wieder loslassen.
    • Gehen Sie langsam nach oben: Beine anspannen, kurz halten und … wieder loslassen.
    • Dasselbe tun Sie danach mit den Waden und den Oberschenkeln.
    • Machen Sie weiter mit Gesäß, Bauch, Armen, Händen, Schultern, Nacken und Hals, und Gesicht.
    • Wenn Sie alle Muskelgruppen gehabt haben, bleiben Sie noch kurz liegen oder sitzen, bis Sie wieder „einsatzbereit“ sind!

Hilfe beim Entspannen

Sprechen Sie mit Ihrem Angehörigen über das Ausmaß an Stress, das er fühlt, und ob er sich gut entspannen kann, was er darüber denkt und für wie wichtig Ihr Angehöriger das hält.

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